• Herzlich Willkommen

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  • GWRS Schillerschule Singen

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  • Ganztagsschule seit 2006

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  • etwas leisten und sich wohlfühlen

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aktuelle Informationen

Bilder von der Verabschiedungsfeier am 20. Juli 2016

Bilder von der Abschiedsfeier von Rektorin Ulrike Armbruster.

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Musical

Der Tag, als der Zirkus verboten werden sollte.

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Bewerbungswoche Klasse 8a + 8b

Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a + 8b finden in der Woche vom 18. bis 22. Juli die Bewerbertage statt.

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Abschied nach 40 Jahren

Abschiedsfeier von Rektorin Ulrike Armbruster.

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Die Miniköche der Schillerschule bei ihrer praktischen Prüfung

Am 15.06.2016, absolvierten die Miniköche ihren praktischen Prüfungsteil. Paten Koch Herr Hentzgen vom Hotel Höri in Hemmenhofen, beurteilte die erworbenen Kompetenzen im Servicebereich, sowie dem Hauptmerk: " Planung und Fertigung des vorgegebenen Menüs":

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aktuelle Berichte

Besuch im Maggi-Werk

17. März 2016

Besuch des MAGGI-Werks Singen

Im Rahmen der Berufsorientierung stand für unsere 8. Klassen schon lange ein Besuch unseres Bildungspartners, dem Maggi-Werk Singen (Nestlé Deutschland AG) an. Das Maggi-Werk gehört zu den Singener Traditionsbetrieben und gehört wohl für jeden unserer Schüler und Schülerinnen zum Stadtbild von Singen dazu und ist ihnen sowie den teilnehmenden Lehrerinnen und Berufseinstiegsbegleiterinnen ein Begriff. Deshalb waren wir alle gespannt zu erfahren, was sich hinter den Kulissen des vom Bahnhof gut sichtbaren Gebäudes abspielt.

Eine gelungene Einstimmung fand schon rund zwei Wochen vor der geplanten Führung durch das Maggi-Werk statt. Unsere 8. Klassen hatten Besuch von mehreren Ausbildungsbotschaftern der Maggi, die ihnen einen authentischen Einblick in ihren jeweiligen Ausbildungsberuf ermöglichten.

Am 17. März ging es dann für uns an der Hauptpforte des Maggi-Werks los. Nach einem gemeinsamen Start mit Begrüßung und Informationen zur Firmengeschichte sowie ersten Informationen zu den angebotenen Ausbildungsberufen, wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. Eingekleidet in Einwegoveralls und firmeneigene Schuhe, wurden wir während der folgenden 2 ½ Stunden durch die Lehrbereiche der 'Elektroniker Fachrichtung Betriebstechnik' und 'Industriemechaniker' sowie die Hallen der Ravioli-Produktion geführt. Die Betriebsführung war wirklich interessant und hat unseren Schülern und Schülerinnen die angebotenen Ausbildungsberufe ein großes Stück näher gebracht.
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Zonta engagiert sich

23. April 2016

Zonta engagiert sich für Flüchtlingsklassen

Dolmetscherin wird für ein Jahr bezuschusst
Singen (ly). Seit 16 Jahren lebt die Irakerin Hanaa Saffar in Deutschland. Die ersten Jahre in Bayern, danach landete sie im Hegau. In Radolfzell engagiert sie sich in der Flüchtlingsarbeit aber auch in Singen. Konkret seit 1. April, denn seit diesem Datum hat der "Frauen-Verein" Zonta Hegau-Bodensee eine Dolmetscherin als Sprachmittlerin für die Schillerschule engagiert und finanziert diese auch für ein Jahr.
Hanaa Saffar wird in dieser Zeit besonders Mädchen individuell sprachlich fördern und will ihnen damit Voraussetzungen für eine gute Zukunft ermöglichen. "Die Singener Schillerschule und deren SchülerInnen werden von der Arbeit der Sprachmittlerin profitieren, denn unsere vier internationalen Vorbereitungsklassen stellen uns vor große Herausforderungen," so Schulleiterin Ulrike Armbruster. Zudem sollen die Flüchtlingskinder so schnell als möglich in Regelklassen integriert werden, so Armbruster.
Die gelernte Betriebswirtin Hanaa Saffar erzählt wie freundlich sie in den Klassen der Schillerschule empfangen wurde, sie selbst spricht bereits sehr gut Deutsch, sowie Arabisch und auch Kurdisch. "Manche Kinder sagen sogar schon Tante zu mir," erzählt die Dolmetscherin etwas stolz. Dies zeigt, das Vertrauen ist groß, der Grundstein für die Motivation der Kinder gegeben.
Katharina Obert und Luisa Claeßens, beide Lehrerinnen der Schillerschule berichten welche Probleme aber auch Erfolge sie beim Schulalltag mit den Flüchtlingskindern erleben "Noch nie haben wir eine so große Scheere erlebt bei sprachlichen wie auch schulischen Voraussetzungen. Manche Kinder sind nicht alphabetisiert, manche motiviert, andere weniger. Letzeres eigentlich wie im "normalen" Schulleben sonst auch," erzählen die Lehrerinnen.
An drei Tagen mit insgesamt 12 Wochenstunden wird Hanaa Saffar nun die Bemühungen des Zonta-Clubs  und der Schillerschule  unterstützen, speziell die Mädchen individuell oder in kleinen Gruppen fördern um somit zu einem Gelingen zur Integration beizutragen.
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Lehrerin Luisa Claeßens, Zonta Mitglied Ricarda Netzhammer, Dolmetscherin Hanaa Saffar, Schulleiterin Ulrike Armbruster, Zonta Mitglied Gabriela Unbehaun-Maier, Lehrerin Katharina Obert tragen zur Integration der Flüchtlingskinder an der Singener Schillerschule bei. swb-Bild: ly

Projekt - Klasse 2000

10. Juli 2016

Projekt Klasse 2000

Die Schillerschule nimmt schon über mehrere Jahre an dem Projekt „Klasse 2000“ zur Gesundheitsförderung und Prävention teil.
Gesund, stark und selbstbewusst – so sollen Kinder aufwachsen. Dabei unterstützt sie Klasse 2000, das in Deutschland am weitesten verbreitete Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule.
Seit dem Schuljahr 2014/15 gehört die Schillerschule zu den zertifizierten Schulen des Programms. Die Patenschaft über das Programm trägt der Lions Club Radolfzell-Hegau. Im Beisein der Gesundheitsförderin Frau Juliane Müller dankte die Schulleiterin Frau Ulrike Armbruster dem Vorsitzenden des Lions Club Herrn Dr. Tränkle, vertreten durch Herrn Dr. S und Herrn Schmitt-Förster für die jahrelange Unterstützung zur Durchführung des Programms.
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Abschlussprüfung Miniköche

19. Juli 2016

Miniköche der Schillerschule sorgen für Genuss

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Die Organisatoren freuen sich mit den Miniköchen über das Projekt – und die erfolgreichen Abschlüsse der Teilnehmer, die auch ihre Prüfungen bestanden. Bild: Cornelia Schulz
Quelle: Südkurier.de
Singen – Wenn in der Schillerschule Sechstklässler ein Buffet auftischen, gibt es dies hier: Waffeln gefüllt mit Auberginentatar, Putenhörnchen, Rauchlachs-Cannelloni mit Meerrettich-Mus, Nudelsalat und Tomatenkraftbrühe mit Ratatouille. Jedenfalls dann, wenn es sich bei den Schülern um sogenannte Miniköche handelt. Diese feierten nun mit Gästen das Ende eines zweijährigen Berufsvorbereitungsseminars.
Nach zweijähriger Mitarbeit am Projekt Miniköche Bodensee-Singen empfingen die Schüler ihre Gäste in professioneller Kochkleidung. Neben dem Lehrerkollegium und einigen Eltern feierte auch der Gründer des Projekts Europa-Miniköche, Jürgen Mädger, mit. Er war besonders erfreut über die erfolgreiche Ausbildung der elf Miniköche. Mit lobenden Worten dankte er Jörg Hentzgen, Küchenchef des Höri-Hotels am Bodensee und Patenkoch der Schillerschule, für seine tatkräftige Unterstützung. Letzterer hatte einmal wöchentlich den Kindern das Kochen und Backen nähergebracht. Neben Hygienevorschriften wurden die jungen Köche insbesondere in Ernährungslehre und Warenkunde unterrichtet, zum Zubereiten regionaler Rezepte ermutigt und mit der Küchensprache und Fachbegriffen vertraut gemacht. Lachend gibt der Küchenchef zu, dass er viel mit den Kindern herumgealbert habe.
Miniköchin Leila Abromavicute (14 Jahre) ist sich sicher, dass sie den Kurs als AG weiterbesuchen wird. Seit Anfang der fünften bis Ende der sechsten Klasse war das Fach fester Bestandteil des Stundenplans. Nach zweijähriger Ausbildung können die Kinder nun entscheiden, ob sie weiter wöchentlich kochen und backen möchten. „Wir haben jeden Mittwoch zwei Stunden Zeit gehabt und in Gruppen nach Rezept ein Gericht gekocht“, berichtete die Schülerin. „Wir kochen für uns selbst“, und bei Bedarf stünden die Lehrer mit Rat und Tat zur Seite. Die Mutter einer Schülerin, Esra Tutkun, zeigte sich ebenfalls begeistert von dem Projekt: „Die Gerichte kamen daheim richtig gut an“. Sie habe von Tochter und Miniköchin Hümeyra viel Neues gelernt, beispielsweise die Zubereitung von Spätzle.

Verabschiedung - Wochenblatt

Verabschiedung Rektorin Ulrike Armbruster

Abschied vom Circus Armbrustini
Ulrike Armbruster von der Schillerschule geht in den Ruhestand

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Der „Circus Armbrustini“ der Schillerschule begleitete die Verabschiedung von Ulrike Armbruster als Rektorin der Schillerschule Singen in den Ruhestand. Sie war ganze 40 Jahre an dieser Schule tätig gewesen“. Swb-Bild: of
Singen (of). „Ein Anlass wie dieser ist mit einem feierlichen Tag nicht erledigt“, unterstrich Konrektor Gregor Fischer zur Eröffnung der Abschiedsfeier von Rektorin Ulrike Armbruster, am Mittwoch in der Schulturnhalle, die für den Festakt kurzerhand in „Zirkus Armbrustini“ umbenannt wurde. Schon in den Tagen hatte sich Ulrike Armbruster, auf eine Abschiedstour durch das Schulhaus begeben, mit immerhin 22 Stationen in den Klassenzimmern, wie Fischer bekannt gab.
Der stellvertretende Leiter des Schulamts Konstanz, Viktor Schellinger, würdigte die Lehrerin, die 40 Jahre an der Schillerschule tätig war, was als einmalig gewertet wird, und 11 Jahre davon als Rektorin dieser Schule, was gewiss angesichts das Prädikats „Brennpunktschule“  eine Herausforderung war. Studiert hatte die die Fächer Deutsch und „Werkerziehung“, der erste Einsatz war für die Konstanzerin dann schon im April 1976 in der Schillerschule, der sie ihre weitere Karriere über treu blieb. Im Jahr 2005 übernahm sie in der Nachfolge von Werner Metzger die Leitung der Schule.  Die Schule als kreative Werkstatt, damit errang die Schillerschule unter anderem am „Festival der Farben“ einen Ruf, der weit über die Stadt hinaus strahlte. Die „EU-Miniköche“ in der Schulküche waren ein weiterer Besondere Aspekt, sogar Tim Mälzer kam da zu Besuch in die seit 2006  gestartete Ganztagsschule, die modellhaft die Umgestaltung von der Hauptschule zur Werkrealschule vollzog. Und als Mitglied von „Zonta“ hatte sie mit ihren Kolleginnen des Serviceclubs hier ein besonderes Projekt zur Begleitung junger Damen unter dem Titel „Fit fürs Leben“ platziert.
Singens OB Bernd Häusler bekannte, dass dies kein schöner Tag sei für Singen.  Ulrike Armbruster habe großes geleistet, vor allem bei der Integration für die Schule mit dem höchsten Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund. In den Jahren ihrer Schulleitung habe es viele Veränderungen gegeben, vom Umstieg auf die Werkrealschule bis hin nun zur Umstellung auf die reine Grundschule. Gerade die Berufsorientierung sei ihr sehr wichtig gewesen, das wurde nach ihrem Konzept auch von den anderen Schulen übernommen.
Schuldekan Thomas Kirchberg lobte die große Bedeutung des Religionsunterrichts – gleich welcher Ausrichtung bis zum Islam hin. Zum Abschied gab’s sogar ein Lied von der Religionsfachschaft als Zugabe. Thomas Kessinger als Geschäftsführender Schulleiter in Singen und Stellvertreterin Anja Claßen teilten sich die Abschiedsrede auf. „Dein Leuchten wird uns fehlen“, gab Claßen hier einen persönlichen Moment mit. Weitere Grußworte der Elternbeiräte, die Ganztags-Betreuungskräfte, des Fördervereins wie auch ein Auftritt des Lehrerensembles und einer frechen Bauchrednerin machten die große Sympathie für die scheidende Schulleiterin deutlich, die auf eigenen Wunsch in den ruhe stand geht. Die Schülerinnen selbst setzen schon Teile ihres diesjährigen Schulmusicals „Der Tag als der Circus verboten werden sollte“, das am Montag in der Schulturnhalle um 18 Uhr in der Arena des „Circus Armbrustini“ aufgeführt wird, in Szene.
Ulrike Armbruster hatte indess auch die Kilometer gezählt, die sie von Konstanz in diesen Jahren in die Schule gefahren war: 540.000 waren es am Schluss. die nachfolge in der Schulleitung ist geregelt, darf aber noch nicht öffentlich bekannt gegeben werden.
Mehr Bilder von der Verabschiedung gibt es unter
bilder.wochenblatt.net 

Verabschiedung - Südkurier

Verabschiedung Rektorin Ulrike Armbruster

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Schillerschule Singen
Miteinander Leben Lernen